Endolymph-schwankungen: Stau im Höranteil-Turbulenzen im Gleichgewichtsorgan


Endolymph-schwankungen: Stau im Höranteil-Turbulenzen im Gleichgewichtsorgan

Artikel-Nr.: B 56
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Dr. med. Schaaf und Prof.Dr.Hesse
Endolymphschwankungen: Stau im Hörantel-Turbulenzen im Gleichgewichtsorgan.
Broschüre 2012 DTL 52 Seiten
Die DTL hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Tinnitus und M. Menière bei der Selbsthilfe zur Seite zu stehen. Jetzt hat sie ihr Publikationsangebot erweitern können um eine Broschüre zu einem Sonderphänomen innerhalb der Tinnitus- und Schwindelerkrankungen, den Endolymphschwankungen.
Dazu konnten wieder die beiden Bad Arolser Ärzte Dr. med. Schaaf und Prof. Dr. Hesse gewonnen werden, um aus ihrer reichhaltigen Erfahrung dieses besondere Krankheitsbild darzustellen.
Symptomatisch zeigt sich bei Endolymphschwankungen:
ein oft schwankender Hörverlust im Tieftonbereich,
ein dazu gehörendes tiefes (tieffrequentes) Brummen
sowie oft ein Druckgefühl im Ohr. Dabei spielt ein Stau der Innenohrflüssigkeit (Endolymphe) eine ganz wichtige Rolle. Die Ursachen reichen von Entzündungen und anderen organischen Einflüssen bis hin über einen hohen Anteil auch seelischer Einflüsse, die sich in diesen Tiefton-Hör-Schwankungen „regelrecht niederschlagen“ können.
Der Morbus Menière, ein - mit 0,1 Promille Häufigkeit - seltenes, aber oft fehldiagnostiziertes Krankheitsbild beinhaltet zusätzlich zu den beschriebenen Symptomen einen attackenweise innenohrbedingten Schwindel.
Ganz wichtig zu wissen ist, dass zwar der schwankende Hörverlust und der schwankende Tiefton-Tinnitus immer Teil der Menièreschen Erkrankung sind, andererseits Menschen, die ein schwankendes Hörvermögen und einen schwankenden Tinnitus haben, nur sehr selten auch unter einem Morbus Menière leiden.
Inzwischen hat der diagnostische Fortschritt dazu beigetragen, das relativ seltene Krankheitsbild des M. Meniere sicherer abgrenzen zu können.
So soll dieses für Patienten gedachte Werk dazu beitragen, über beide Krankheitsbilder aufzuklären und die notwendigen Unterscheidungen treffen zu können:
Damit die, die unter einem schwankenden Hörvermögen leiden, nicht automatisch mit der Sorge leben müssen, einen Morbus Menière zu entwickeln
und die, die tatsächlich unter einem Morbus Menière leiden, Anhaltspunkte dafür bekommen können, dieses oft schwierige Krankheitsbild dennoch so gestalten zu können, dass wieder lebbare Alternativen möglich werden.

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